Задания


Leseverstehen

I. Teil
Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf folgenden Aufgaben!

Das ist Deutschlands beste Schule“

In der Grundschule in Münster begegnen sich die 360 Schüler und 40 Pädagogen und Erzieher auf Augenhöhe, alle sind per Du. Die Kinder dürfen mitbestimmen, nicht nur im Schulparlament. „Demokratie wird an dieser Schule ganz groß geschrieben“, sagt Enja Riegel, Mitglied der Expertenjury: „Die Schule ist rundum sehr gut. Jedes Kind ist intensiv bei der Arbeit, mit sehr guten Materialien. Auch geistig behinderte Kinder werden integriert“.

Die Wartburg-Grundschule ist deshalb von Bundespräsident Köhler in Berlin als „Beste Schule Deutschlands“ ausgezeichnet worden. 900 Schulen haben bisher am Wettbewerb teilgenommen, 250 waren es in diesem Jahr.

Auch bei den Kriterien Leistung, Unterrichtsqualität, Verantwortung und Schulentwicklung, erhielt die Schule hervorragende Noten.

Die Schule, das sind vier Häuser, zwei Stockwerke mit flachen Dächern. Die Häuser sind durch einen langen Gang verbunden und nach Kontinenten benannt: Afrika, Asien, Australien und Europa. Alle Türen haben Fenster – der Unterricht ist offen.

Greta und Johanna sitzen im Untergeschoß des Europahauses an einem Tisch. Die beiden Siebenjährigen gehen in die Igel-Klasse. Die Schüler haben keine festen Plätze, sondern ziehen jeden Morgen, eine Nummer und suchen sich dann ihren Platz. „Dadurch sitzt man jeden Tag neben jemand anderem. Manchmal auch neben einem Kind, das man nicht so mag. Aber dann lernt man sich besser kennen und mag sich doch“, erzählt Greta.

Gelernt wird in fächerübergreifenden Projekten und nach dem Wochenarbeitsplan, kurz „Wap“. Die Kinder bekommen viel Zeit zum Lernen: Der 45-Minuten-Takt wurde aufgehoben, die Stunden dauern 60 Minuten. Auch die Schulklingel wurde abgeschafft. Johanna hat sich ihren „Wap“ gegriffen. Ein Heft, in dem rund zwanzig Aufgaben für die nächsten zwei Wochen stehen, zum Beispiel Aufgaben im Mathe-Heft lösen oder Übungen im Schreibheft machen.

Ein Gong ertönt. Felina, steht vor der Tafel, den Gong in der Hand. „Mir ist es hier zu laut“, sagt sie. Sofort sind alle 28 Kinder wieder ruhig. Felina geht an ihren Platz zurück und arbeitet weiter. Fachgespräche im Flüsterton sind erlaubt, lautes Gequatsche mit der Freundin nicht.

Die Kinder lernen jahrgangsübergreifend, das heißt Erst- und Zweitklässler lernen zusammen, die Dritt- mit den Viertklässlern. „Wenn wir etwas nicht verstehen, dann fragen wir ein anderes Kind“, erklärt Greta. Erst wenn der Mitschüler nicht weiter weiß, fragen sie einen Lehrer. Alle profitieren von dem Helfer-System: Wer erklärt, der verfestigt sein Wissen. “Wer länger als die üblichen zwei Jahre braucht, bleibt ein drittes Jahr in der Lerngruppe. So wie Luca. Der Zehnjährige ist seit den Sommerferien bei den „Wombats“, dem Jahrgang 3 bis 4 im Haus Australien. „Ich war in Mathe nicht so der Kracher, ich bin immer hinterher gehinkt. Deshalb bin ich noch ein Jahr geblieben“, erzählt er seelenruhig. Sein Klassenkamerad Tim dagegen ist erst sieben und hat eine Klasse übersprungen.

29 Kinder mit besonderem Förderbedarf verteilen sich auf fünf Lerngruppen. In den Integrationsklassen gibt es neben der Grundschullehrerin eine Sonderschullehrerin und eine Heilpädagogin. Shirin geht in die Gazellen-Klasse. „Ich kann nicht so gut schreiben“, erklärt die Zehnjährige ihr Handicap. Sie braucht Förderung bei ihrer Körpermotorik.

Obwohl niemand Sitzen bleibt, keiner Zensuren bekommt, statt dessen Seiten lange Berichte über seinen Lernstand, es weder Hausaufgaben noch Klassenarbeiten gibt, herrscht an der Wartburg-Grundschule keine Kuschelpädagogik. Rund 70 Prozent der Schüler wechseln nach der vierten Klasse aufs Gymnasium oder die Gesamtschule, gut 20 Prozent gehen zur Realschule und nur 5 Prozent besuchen eine Hauptschule.

Unsere Schule hat gleich mehrere Preise verdient“, meint Luca von den „Wombats“. "Die Lehrer sind sehr nett, wir dürfen sie mit dem Vornamen ansprechen. Wir haben tolle Klettergerüste.“ Auch die Schulpreis-Jury findet: „Von dieser Schule können Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik sehr viel lernen.“

 

Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben C.

  1. Die Kinder und die Lehrer in der Wartburg-Grundschule duzen einander.

  2. Die behinderten Kinder lernen in speziellen Förderklassen, getrennt von ihren nicht behinderten Altersgenossen.

  3. Alle deutschen Schulen nehmen jährlich an diesem Schulbewerb teil.

  4. In der Schule wurden die Noten abgeschafft, weil das Schulparlament so beschlossen hatte.

  5. Die Klassen in der Grundschule haben Tiernamen.

  6. Die Kinder wissen nicht, mit wem sie am nächsten Tag zusammen sitzen werden.

  7. Die Stunden dauern von 45 bis 60 Minuten.

  8. Jeder kann gongen, wenn er eine Pause braucht.

  9. Die Kinder verschiedener Altersgruppen lernen getrennt voneinander.

  10. Luca und Tim sind die besten Freunde und lernen in einer Klasse, obwohl sie keine Altersgenossen sind.

  11. Die Schüler bekommen keine Hausaufgaben.

  12. Mehr als 50 Prozent der Schüler gehen nach der Wartburg-Grundschule an ein Gymnasium oder in eine Gesamtschule.

 

II. Teil

 

  1. Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig.

Kinder auf soziale Netzwerke vorbereiten
  1. Viele Eltern haben ein ungutes Gefühl,

  2. Mehr als 90 Prozent der zwischen 14- und 29-Jährigen nutzten die sogenannten Social Media, darunter

  3. Und oft fehlt den Eltern jedes Verständnis dafür,

  4. Dahinter stecke oft die Angst,

  5. Für Jugendliche unter 12 Jahren sind soziale Netzwerke deshalb nicht zu empfehlen, z.B.

  6. Den Jugendlichen muss man aber beibringen,

  7. Es ist streng genommen nicht erlaubt,

  8. Nach Paragraf 185 des Strafgesetzbuchs (StGB) können auch Beleidigungen verfolgt werden: Wer „Yvonne ist eine dumme Schlampe“ postet oder anderes auf vergleichbar niedrigem Niveau in seinem sozialen Netzwerk veröffentlicht,

  9. Vorsichtig sollte man auch bei den Angaben zur Person sein: Sicherer sei, seinen Namen zu verfremden,



Fortsetzungen



  1. bei Facebook ist für die Mitgliedschaft ein Alter von 13 vorgeschrieben.

  2. dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

  3. weil sie viele Funktionen vereinen.

  4. dass sich Jugendliche lieber dort austauschen, als sich nachmittags zu treffen.

  5. die Kinder könnten in eine gefährlich erscheinende virtuelle Welt abdriften.

  6. muss mit strafrechtlichen Konsequenzen ab dem 14. Geburtstag rechnen.

  7. vor allem soziale Netzwerke wie SchülerVZ, Google+ und Facebook.

  8. muss nicht bestraft werden.

  9. wenn ihre Kinder mehr Zeit mit dem Computer verbringen als mit ihnen.

  10. wenn jemand mit dem Handy ein Mädchen aus der Nachbarklasse ohne dessen Zustimmung fotografiert und bei Facebook postet.

  11. so dass Außenstehende nicht gleich die Möglichkeit haben herauszufinden, wer man ist.

 

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Was wird im Text wirklich gesagt? Kreuzen Sie richtig an!

14.

A. Die Eltern finden es gut, dass die Kinder am Nachmittag zu Hause bleiben.

B. Manchmal verstehen die Eltern die Vorteile der Internetkommunikation von ihren Kindern nicht ganz gut.

15.

A. Man darf das Foto eines Menschen ohne seine Erlaubnis in einem Netzwerk zu posten.

B. Es ist verboten, das Foto eines Menschen ohne seine Erlaubnis in einem Netzwerk zu posten.

16.

A. Die Kinder unter 12 Jahren dürfen kein Internet nutzen.

B. Es ist empfehlenswert, die sozialen Netzwerke nur ab 12 zu nutzen.

17.

A. Die sozialen Netzwerke sind besonders unter Teenagern beliebt.

B. Die meisten Netzwerknutzer sind schon erwachsene Menschen.

18.

A. Man muss den Kindern über die rechtlichen Normen im Umgang mit sozialen Netzwerken erklären.

B. Die Kinder verstehen es gut, was im Internatrechtlich nicht zulässig ist.

19.

A. Ab 14 kann man schon gesetzlich bestraft werden, wenn man einen Menschen durch Internet beleidigt.

B. Ab 14 kann man schon frei seine Meinung über die anderen Menschen zu äußern.

20.

A. In Sozialnetzwerken muss man die realen persönlichen Angaben zur Verfügung stellen.

B. Es ist zu empfehlen, in Sozialnetzwerken die persönlichen Angaben zu verändern.

 

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III. Teil

Lexik und Grammatik

Füllen Sie die Lücken aus und tragen Sie sie in Ihr Antwortblatt ein.

Jürgen oder „Ausgerastet“

Dienstagvormittag. Jürgen sitzt im Physikunterricht bei Herrn Dr. Diegelmann. Die Sonne ________________(1) zum Fenster herein und Dr. Diegelmann erklärt gerade irgendwas über Induktion. Jürgen hört nicht zu. Physik interessiert ihn nicht besonders und Diegelmann ist total unfair und er _____________(2) ihm immer schlechte Noten, auch wenn er die eigentlich gar nicht verdient hat. Es ist also völlig egal, _____________(3) er sich bemüht oder nicht.

Seine Eltern machen ihm dauernd Druck, weil er in der Schule so schlecht ist. Jürgen muss __________(4) gestern denken. Da war ein Brief vom Gymnasium nach Hause gekommen, in __________(5) gestanden hatte, dass seine Versetzung schon wieder gefährdet ist und dass er, falls er erneut durchfällt, von der Schule verwiesen werden muss. „Was soll denn nur aus dir werden! Glaubst du, dass es leicht ist, heute einen gut bezahlten ________________(6) ohne Bildung zu finden?“ Mutter war heulend in ihr Schlafzimmer gelaufen, nach dem sie den Brief gelesen ______________(7).

Dafür hatte ___________(8) sein Vater eine gescheuert, als ob er der Größte überhaupt wäre. Er war Abteilungsleiter in seiner Firma und verdiente ganz gutes ____________(9) damit. Er war früher im Sport ein absoluter Held, er hatte immer super Noten und natürlich waren alle Mädchen hinter ihm her gewesen. Und er hielt Jürgen __________(10) einen Versager, der es nicht wert war, sein Sohn zu sein. Er war von Jürgen maßlos enttäuscht und das ließ er ihn auch bei jeder möglichen Gelegenheit spüren.

Auch jetzt. „Gut, Jürgen. Ab jetzt gibt es kein Taschengeld mehr. Und du _____________(11) nicht mehr weggehen. Wie kann so was nur mein Sohn sein, das verstehe ich nicht!“ Das war wieder mal ___________(12) ein Schlag ins Gesicht für Jürgen. Er war traurig, aber auch ungeheuer wütend.

Jürgen!“ Mensch, Jürgen!“ Dr. Diegelmann steht plötzlich vor Jürgens Schulbank, der dadurch jäh aus seinen ______________(13) gerissen wird. „Ich habe _________(14) was gefragt. Aber du musst mir ja nicht antworten. Du hast es ja nicht nötig, aufzupassen. Bei deinen tollen Noten.“ Die ganze Klasse lacht. „Was meinst du Jürgen, soll ich dich mal eben kurz ausfragen? Komme nach ____________(15), Jürgen.“

Jürgen geht zur Tafel und nimmt die ______________(16) in die Hand. Er weiß, _________(17) er keine Chance hat. Wie gesagt, Physik mag er nicht, Diegelmann mag ihn nicht und die ganze Klasse hat er auch gegen sich.

Nur langsam ________________(18) der Rest der Schulstunde. Endlich ____________(19) die Glocke zur Pause. Jürgen flieht schnell aus dem Klassenzimmer. Ihm geht es echt nicht gut. Er hat große Angst. Nicht nur _______(20) seinem Vater.

 

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IV. Teil

Kreatives Schreiben

 

Erfinden Sie die Mitte der angegebenen Geschichte (ca. 250-300 Wörter), die mindestens vier der folgenden Vorgaben erfüllt. Verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzuversetzen. Vergessen Sie nicht: Es kommt vor allem auf die sprachliche Qualität und weniger auf ein in sich geschlossenes Ganzes an.

Bitte schreiben Sie unter die Geschichte die Nummern der Vorgaben, die erfüllt worden sind.

1. Die Geschichte beginnt sehr früh am Morgen. Ort und Zeit (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) sind frei wählbar.

2. Eine Person erfüllt den Traum einer anderen Person trotz aller Hindernisse.

3. Eine Person besitzt einen Gegenstand, der in die Zukunft schauen kann und einmal eine Naturkatastrophe vorhersagt.

4. Irgendwann im Laufe der Geschichte sagt eine Person wortwörtlich: „Wer ist daran schuld?“

5. Alle technischen und elektrischen Geräte sind auf einmal kaputt.

6. Die Geschichte kann ein offenes Ende haben.





















































V. Teil Landeskunde

1. Was ist der Bundesrat?

a) das deutsche Parlament

b) das oberste Gericht

c) die Ländervertretung

2. Wie heißt der deutsche Filmpreis?

a) Lola

b) Berta

c) Oskar

3. Welche Schokolade wird nicht von deutschen Produzenten hergestellt?

a) Merci

b) Lindt

c) Rittersport

4. In welcher Stadt gibt es keine Untergrundbahn?

a) Hamburg

b) Bremen

c) München

5. Was ist der Harz?

a) ein Mittelgebirge

b) ein Berg

c) ein Fluss

6. Welches Fest feiert man laut und mit Feuerwerk?

a) Silvester

b) Ostern

c) Weihnachten

7. In welcher Stadt befindet sich die Reeperbahn?

a) Berlin

b) München

c) Hamburg

8. Was ist eine „Sprechstunde“?

a) Zeit, in der der Arztpraxis für die Patienten geöffnet ist

b) Redezeit im Parlament

c) Vorlesungszeit an der Uni

9. Welche Schule ist keine Sekundarschule?

a) Gymnasium

b) Hauptschule

c) Grundschule

10. Die empfohlene Richtgeschwindigkeit auf der deutschen Autobahn ist

a) 150 km/h

b) 100 km/h

c) 130 km/h

11. Was ist ein Handy?

a) ein Laptop

b) ein Mobiltelefon

c) ein Taschenrechner

12. Man hält den Daumen, wenn man

a) jemandem Glück wünscht.

b) sich etwas merken will.

c) etwas oder jemanden lobt.

13. Die Abkürzung von der Kriminalpolizei heißt ...

a) Krimi

b) Kripo

c) Krimipol

14. Was tragen die deutschen Schüler?

a) eine Uniform

b) Was sie wollen

c) Die Jungen tragen Anzüge, die Mädchen – Kleider.

15. Die Abschlussprüfungen des Gymnasiums heißt ...

a) das Staatsexamen

b) der Numerus clausus

c) das Abitur

16. In welcher Stadt leben weniger als 500 000 Einwohner?

a) Bremen

b) Bonn

c) Hannover

17. Wer ist kein deutscher Philosoph?

a) Arthur Schopenhauer

b) Immanuel Kant

c) Robert Koch

18. Welche deutschsprachige Hauptstadt liegt an der Donau?

a) die Hauptstadt von der BRD

b) die Hauptstadt von der Schweiz

c) die Hauptstadt von Österreich

19. Was ist das typisch deutsche Essen?

a) Bratwurst

b) Sachertorte

c) Hamburger

20. Was kann man nicht in einer Konditorei kaufen?

a) Brötchen

b) Pralinen

c) Kuchen





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Устнаячасть

 

1. Sie sollen in einer 3er –oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der Talkshow soll ca. 10 – 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.

 

2. Das Thema der Talkshow ist „Die richtigen Helden für moderne Jugendliche“.

Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:

  • Vorbilder aus der persönlichen Erfahrung

  • Argumentation zu ihrer Einstellung zum Thema

  • Gründe, die Unterschiede in der Vorbilderwahl verschiedener Menschen bedingen

  • ...

 

An der Talkshow nehmen teil:

  • Moderator – moderiert das Gespräch;

  • Jugendlicher/Jugendliche – begeistert sich für moderne Action- und Fantasyfilme;

  • Literaturlehrer/lehrerin– arbeitet schon lange in der Schule, bevorzugt klassische Literatur;

  • Psychologe – beschäftigt sich mit Jugendproblemen (Mobbing, Jugendgewalt, Computersucht u.a.)

 

Sie können diese Rollen (außer die des Moderators) auch durch andere ersetzen.

 

3. Tipps für die Vorbereitung:

  • Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen bleiben.

  • Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.

  • Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.

  • Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.

 

4. Tipps für die Präsentation

  • Sprechen Sie möglichst frei.

  • Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.

 



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